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Die Dominien

D i e V i e r G ü t er d e s G r a f e n v o n M a g n i s i n G a b e r s d o r f u n d G u t W i e s a u

Der Joachim Hof. Benannt nach Ritter Joachim Reste vom Alten Hof oder Christoph Hof . Benannt Der Schloßhof oder Abrahams Hof vom Niederdorf. Das Schloß, links heller Giebel, mit Schloßhof u. Warthabergen. vonTschischwitz. Besitzer im Jahre 1609 nach Ritter Chr, v. Tschischwitz. Besitzer im Jahre 1613. Ritter Abraham v. Tschischwitz war der letzte Besitzer vor der Enteignung im Jahre 1625.

Gut in Wiesau - Mitte: Arbeitsbeleg " vum Eihacka" (Jungbäume pflanzen). Die Güter Gabersdorf und Wiesau arbeiteten zum Teil zusammen. Der Neuhof erbaut verm. im 18. Jahrhundert.Gabersdorf gilt als Stammsitz der Glatzischen Familie von Tschischwitz. Der Adel stammt aus der Gegend vom Meißen. Bereits im Jahre 1241 wird ein "Ritter Peter Czeczwicz, aus der Nähe der Stadt Glatz, mit zwei SöhnenHeincze und Tyczko genannt. Gabersdorf war ein Lehen der Bömischen Krone. Lehensträger das alte Geschlecht derer von Tschischwitz. Etwa um 1450 scheinen die Herrn, Herrn von Tschischwitz das Dorf an sich gebracht zu haben. So lebten in Gabersdorf Vettern und Brüder derer von Tschischwitz. Jeder hatte einen Meyerhof. Im Niederdorf Junker Joachim, im Mittelpunkt Junker Christoph, (der Alte Hof) darüber lag der sog. Schloßhof nach dem Junker Abraham benannt." (soweit ein kurzer Ausschnitt aus der Geschichte) Zur Zeit der Reformation (etwa 1623-1625) haben die Herrn, Herrn von Tschischwitz das Dorf verlassen müssen, wegen Teilnahme an der Böhmi-schen Reformation. Lt. Glatzer Gerichtsurteil haben sie Hab und Gtut verloren und wurden für einige Zeit eingsperrt. Ob sie den Protestantischen Glauben angenommen haben ist nicht festgehalten worden. Jedoch lebte Abrahamvon Tschischwitz 1627 noch oberhalb des Dorfes, im Böhmischen Wald. Schon 1646 wird Ernst von Traun als neuer Kirchenpatron für Gabersdorf und Rothwaltersdorf genannt. Etwa um 1660 war Heinrich Degener von Degen-heeym Erbherr von Gabersdorf. Das oben rechts, linke Seite im Bild gelegene Schloß wurde 1907 gebaut. Beim Abbruch des alten Schlosses fand man einen Eichenblaken mit der Inschrift :" A 1437/H Cz.= Hans Tschischwitz.von