Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Gabersdorf Starseite  Hinweis zu Datenschutz Aufruf zum Mitmach-Treffen Frohe Ostern Unser Treffen in Bildern Frohe Weihnachten Herbstgedanka Bilder und Kurzbericht vom Treffen 30. 4. 16 Bilder vom Treffen 2017 Seite 2 zum Treffen am 30.4. 2016 Geschichte und Geschichten Die Rote Schanze bei Gabersdorf Die Wiltscher Straße, eine Straße mit Hintergrund Das Scharmützel bei Rothwaltersdor und Gabersdorf Die Papierfabrik Mühldorf Der Februar Der Friehling kemmt Neues aus der Heimatgemeinschaft Gedenken an Pfr. Erich Bittner Bilder von der Einsegnung der Gedenktafel Das Gabersdorfer Heimatbuch Erinnerungen zum Treffen Sparziergang am Siebersberg Ernste Gedanka Bilder vom Mittelpunkt/Fotoserie Weitere Bilder vom Mittelpunkt Bilder von der Gabersdorfer Kirche und rundum Startseite Gedichte Noies lostieches Pauersch Informationen aus Gabersdorf u. d. Heimat allgemein Kontakt Neue Seite 38Gästebuch Aus der Geschichte des Grafen von Magnis u. ä.  Die Dominien Weitere Bilder Das Innere der Kirche Vom Bau des Pfarrhauses Humorvolles  Mundartliches zum Schweinschlachten Gedankensplitter von Erhard Gertler 

Die Rote Schanze bei Gabersdorf

Hier klicken um den Text zu bearbeiten

Hier klicken um den Text zu bearbeiten

H ier klicken um den Text zu bearbeiten

D i e R o t e S c h a n z e b e i G a b e r s d o r f

Zeichnung von Revierförster Kurnoth aus Gabersdorf, im Jahre 1916.

Im Jahre 1777 deuteten sich Erbstreitigkeiten zwischen Preußen und Österreich an. Friedrich II befahl die Ost-und Westpreußischen Regimenter, in der Zahl 80 00 Mann, sich in Schlesien zu sammeln. Er wies dem Heere verschanz-te Lager in der Grafschaft Glatz zu. Der König hatte sein Lager bei Schönwalde aufgeschlagen und überwachte von da aus die Besfestigungsarbeiten an dem von Österreichern so häufig benutzten Paßübergang von Silberberg an die sich anschließenden Höhen. Dazu gehörte auch die Rote Schanze zwischen Gabersdorf und Wiesau. ( Höhe 313 m) Die Anlagen dieser Schanzen überwachte General Leutnant Wunsch, der auf dem Wiesauer Dominalgrund sein Lager hielt. Das Lager wurde am 12. Juni 1778 bezogen. Der könig verlegte sein Hauptquartier von Schönwalde sodann am 3. Juli 1778 nach dem Oberhofe von Pischkowitz und besichtigte von dort die Schanzen. Hier lagen die Soldaten etwa 4 Wochen in Angriff erwartender Stellung. Etwa 20 Bataillione Infanterie und 10 Eskadrone Kavallerie. Friedrich der Große hatte eine Defensivstellung errichtet und schon bei seinem ersten Versuch konnte der Feind abgeweisen werden, dessen Nachhut wurde am Ratschenberg geschlagen. So viel aus der Chronik von Gabersdorf. Das Gefecht am Ratschenberg ist eine extra Geschichte.Bereits 1916, so schrieb der damalige Revierförster Kurnoth aus Gabersdorf, war die Redoute (geschlossene Schanze) längst bewaldet. Geht man also von Gabersdorf nach Wiesau den Berg hinunter kommt man zu dem im Volks-mund bekannten"Tutahiebel." (Totenhübel) /"Ma ging a Tutahiebel nuff oder nonder"/ Ein seltsam kanntiges Gelände zur rechten Seite, wo angeblich Soldaten Friedrich II beerdigt sein sollen.