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Ernste Gedanka

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E r n s t e G e d a n k e n Allein im Leid Kultur verscharrt Zo schwach Macht Euch zu Eigem, Was wird aus uns und der Kultur? Emmer wieder noi versucha , Stärke zu zeigen, Sie stirbt, - zerrinnt, - vergeht. - Nee blos iebersch Hoite flucha, Die Lüge nicht tragen, Wer führt sie fort? Wer hält die Spur. Denn, wenn mier on etz nee rieharn, Wahrheit zu sagen! Daß sie in Zukunft noch besteht? Tun die Andarn ons dann fieharn! Bewahrt das Gespür, Die Spur, nach der sich jeder richtet, War'n dann oalles "rechtiech" stella, Es litten auch wir, So war's, - so ist's gewesen! Woas mer vielleicht goar nee wella. Wir, die Vertrieben, So ward gesungen und gedichtet, Drecka ons, - drem paost ock uuf, Verloren unsere Lieben! Kann man es künftig nur noch lesen? Einfach "Ihre" Meinong uuf! Sie waren nicht schuldig, Nur lesen ohne Fundament, Die danne, - nooch a poar Joahrn, Sie nahmen geduldig, Weit ab von allen Zeiten, Werd oals Onse auserkorn. Das Los auch auf sich, Und nichts im Herzen in uns brennt, On die Andarn sään : " Juchu! Laßt sie nicht im Stich! Was soll das Innere noch weiten? Sattersch! Sattersch! 's woar asu!" Gedenkt Ihrer! Es bleibt uns nichts, nur noch die Leere, Mier, die mier zo sähr gedoldich, Sie waren die Verlierer, Gedenkkreuz auf dem Kirchhof von Die gähnend uns entgegen starrt, Sein dann wieder amoal scholdich: Unglückseliger Zeit, - Gabersdorf Und die Kultur, - die Edle,- Hehre, "Hätter! *Hätter!" Ach! Ach! Ach! Und allein im Leid. Die haben wir uns selbst verscharrt. Bloos ocke, - mier woarn zo schwach. Erhard Gertler Erhard Gertler * Hätter = hättet ihr Erhard Gertler E.G.

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