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W e i t e r e B i l d e r a u s 2 0 1 1

Links Aufgang aus der Totenkapelle, rechts Seiteneingang zur Kirche, mit Sakristei. Davon links Standbild von Papst Johannes Paul dem II. , daneben das Missionskreuz von 1936, daneben Grab von Pfarrer Friedolin Bartsch. Der letzte Deutsche Pfarrer, der hier beerdigt wurde.Wir gehen weiter von der Sakristei rechts um die Kirche herum auf den hinteren Friedhof, denn früher waren auch vor der Kirche noch Gräber. Weiter oben die in den letzten Jahren gebaute Friedhofskapelle. Links das Kreuz aus Deutscher Zeit. Sodann rechts die Kirche von der Rückseite. Links wiederum das Dach des Pfarrhauses. Dahinter, in den Bäumen versteckt, wäre der Schloßhof zu sehen. Rechts im Hintergrund, die auf dem ehemaligen Dominium- gelände neu erbaute Schule. Davor der Giebel des früheren Gasthauses Welzel. Der Anbau an der Kirche ist eine Seitenkapelle, die sogenannte Kreuzkapelle. In diesem Anbau befindet sich ein Altar, der Beichtstuhl und der Taufstein. Vor dem Altar wurde zu Ostern das Heilige Grab aufgebaut. Später ist es in der Sakristei errichtet worden.Die Kirche ist 1733 unter Pfarrer Johannes Josef Litzau, ( in Neudeck, Krs. Habelschwerdt geboren) gebaut worden.Am 24. September1733, " ist in Anwesenheit der hohen Herrschaftten, dem hochwohlge-borenen Herrn, Herrn Johannes Franziskus Anton Bonaventura Grafen von Götzen,* des heiligen Römischen Reiches, Grafen Freiherrn von Pfaffendorf und Erbherren auf Schar-feneck... " der Turmknopf aufgesetzt worden. Der Turmknopf wurde von dem Kupfer-schmied, Jacobus Reymann aus Glatz, getrieben und aufgezogen vom Zimmermeister Caspar Plaschke aus Gabersdorf.Die Benedizierung des neuen Gotteshauses fand am 4. Oktober 1733 durch den Hochwür-digen Herrn Dechanten und Vikarius der Grafschaft Glatz, Herrn Andreas Franziskus Kainz, aus Mittelwalde statt. Die alte Kirche stand davor auf der anderen Seite, also gegenüber, etwa dort wo jetzt die neue Schule zu sehen ist. Das Haus vom Steinmetz, mit Lebensmittelgeschäft Heisler, war das alte Pfarrhaus. Unweit davon befand sich die alte Holzkiche. Eine Säule dort erinnerte noch daran.* Der Graf von Götzen ( siehe Geschichte des Grafen von Magnis) war der Vorgänger im Patronat der Gabersdorfer Kirche. Wir Gabersdorfer freuen uns, die Kirche in den vergangenen Jahren immer in so gutem Zu-stand vorgefunden zu haben. Der neu gepflasterte Umgang um die Kirche erfreut uns eben-falls. Dankbar statten wir bei unseren Heimatbesuchen dem Kirchlein einen Besuch ab. An-läßlich einer Wallfahrt im Mai 2011 durften die Wallfahrer mit Prälat Johannes Adam einen Gottesdienst in unserer Heimatkirche feiern.